Die Liebe zur Alten Musik hat

Burghild Berger, Karin Lacher – Blockflöten
Jörg Ulrich Krah – Barockcello
Erich Traxler – Cembalo

im Mai 2003 erstmals zusammengeführt.

Nach ersten Auftritten, die bei Publikum und Fachwelt durchwegs positive Resonanz fanden, wurde das ENSEMBLE MUSICA DIVINA gegründet, das seither zahlreiche Konzerte im In- und Ausland bestritten hat, unter anderem beim Festival in Rovereto, im Rahmen der Franz Schmidt Musiktage Perchtoldsdorf, in Wien, Tulln, Vöcklabruck, Fürstenfeld oder Mariazell.

Die Intention des Ensembles ist es, Musik des Früh- und Hochbarock authentisch und stilgerecht darzubieten, zugleich aber auch innovative interpretatorische Wege zu gehen. Eines der besonderen Anliegen besteht darin, neben bekannten Komponisten wie Antonio Vivaldi und Georg Philipp Telemann auch selten gespielte Meister zur Aufführung zu bringen. Um eine möglichst klanggetreue Wiedergabe zu garantieren, spielt das Ensemble ausschließlich auf Originalinstrumenten oder deren originalgetreuen Kopien.

"Hochprofessionell und von feinster Spielkultur" kommentierte Gustav Leonhardt das Italien-Debut des Ensembles im Oktober 2004. Auf Einladung des ORF war MUSICA DIVINA auch im Rahmen von Bernhard Trebuchs Sendung "Alte Musik neu interpretiert" live im Radio Ö1 zu hören.

2008 entstand die CD "an audience with ensemble musica divina", auf der das Ensemble barocke Highlights aus dem 17. und 18. Jahrhundert präsentiert.

Eine weitere Spezialität des Ensembles liegt in der Entwicklung neuartiger Programmkonzepte. So war Musica Divina mehrfach in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten wie Puppenspiel, Pferdeshows oder Schauspiel zu erleben und begleitete mehrere Jahre ein exklusives Cateringunternehmen für spanische Kulinarik mit passenden und speziell für dieses Programm zusammengestellten altspanischen und sephardischen Liedern.